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MCP-Server

Im Bereich MCP-Server der Account-Einstellungen steuern Sie, ob KI-Assistenten — zum Beispiel Claude oder ChatGPT — die InLoox-Daten Ihres Accounts über das Model Context Protocol (MCP) lesen dürfen. Der MCP-Zugriff ist auf Lesezugriff beschränkt und jede Anfrage umfasst nur die Daten, die der angemeldete Benutzer sehen darf.

Berechtigungen erforderlich

Sie benötigen Administratorrechte für Ihren InLoox Account, um den MCP-Server zu konfigurieren.

Zum Verbinden eines KI-Assistenten benötigt jeder Benutzer zusätzlich das Benutzerrecht Zugriff für KI-Assistenten über MCP erlauben. Siehe Berechtigungen.

MCP-Server aktivieren​

  1. Klicken Sie in InLoox oben rechts auf Ihr Profilbild.
  2. Klicken Sie auf Account-Einstellungen.
  3. Klicken Sie im linken Menü auf MCP-Server.
  4. Aktivieren Sie auf dem Reiter Allgemein den Regler MCP-Server aktivieren.

MCP-Server-Einstellungen in den Account-Einstellungen

Wenn der MCP-Server deaktiviert ist, blockiert InLoox alle MCP-Anfragen für den Account.

KI-Assistenten verbinden​

Sobald der MCP-Server aktiviert ist, zeigt der Bereich Verbindung die MCP-Server-URL Ihres Accounts an. Kopieren Sie diese URL und tragen Sie sie im KI-Assistenten ein:

  • Clients mit OAuth-Unterstützung — Kompatible Clients, zum Beispiel die Claude- oder ChatGPT-Connectoren, benötigen nur die Server-URL. Sie registrieren sich automatisch per OAuth und jeder Benutzer meldet sich mit seinem eigenen InLoox-Konto an.
  • Clients ohne OAuth-Unterstützung — Diese Clients authentifizieren sich stattdessen mit einem persönlichen Zugriffstoken. Siehe Persönliches Zugriffstoken erstellen.

Zusätzlich benötigt jeder Benutzer das Benutzerrecht Zugriff für KI-Assistenten über MCP erlauben. Ohne dieses Recht verweigert InLoox die Verbindung, auch wenn der MCP-Server für den Account aktiviert ist. Siehe Berechtigungen.

MCP-Nutzung auswerten​

Öffnen Sie den Reiter Nutzung, um zu sehen, wie stark der MCP-Server genutzt wird. Sie können den Bericht nach Benutzer und nach Tool gruppieren, um herauszufinden, wer mit KI-Assistenten arbeitet und welche Tools am häufigsten aufgerufen werden.